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<pre>Nach nunmehr sechs ungeschlagenen Ligaspielen in Serie scheint diesbezüglich vorerst aber keine Gefahr zu bestehen — zumal sich der Revier-Klub beim VfL Wolfsburg wettbewerbsübergreifend sogar schon zum zehnten Mal in Folge mit einer zählbaren Beute ausgestattet hat.  <p> Apropos Psyche: Diese machte auch Kevin Volland lange Zeit einen Strich durch die Rechnung. Geschlagene 1083 Minuten wartete der Nationalspieler bereits auf einen Treffer, bis gegen die Fuggerstädter der Knoten endlich platzte.  <p>  Immerhin stand zweifelsohne auch die jüngst in Darmstadt aufgebotene Truppe gut genug im Saft, um beim abgeschlagenen Schlusslicht den vollen Dreier einzufahren — was angesichts der letztlich erlittenen 1:2-Schlappe jedoch gründlich in die Hose ging. <p> Allen voran jene Tatsache, dass offenbar so mancher Stuttgarter dem Eindruck vermittelte, beim VfB würde es fortan „von alleine“ laufen. <p>  Ob Trainer Thomas Tuchel seinem „mental ausgelaugten“ (O-Ton Tuchel) Kapitän damit eine Denkpause auferlegen oder ihn doch nur aus der medialen Schusslinie nehmen wollte, sei erst einmal dahingestellt.  </pre>


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<pre>Video: Ingolstädter Reaktionen auf das jüngste Heimremis gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/Die Schnazer)  <p> Doch mit dem Bayern-Spiel will man sich in Augsburg nicht länger beschäftigen — der Fokus liegt auf der Dienstreise zum VfL Wolfsburg. Dort soll auch wieder Stürmer Alfred Finnbogason mit dabei sein.  <p>  Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht. <p> Innerhalb von wenigen Jahren haben die Störche Kurs Richtung Bundesliga genommen. 2013 noch in der Liga, stiegen die Kieler in der vergangenen Saison in die Bundesliga auf. Nach nur einem Jahr könnte die Elf von Markus Anfang auf ihrem Erfolgsweg bis ins Oberhaus vorstoßen. <p>  An jenem bis dato einzigartigen Sieg dürften sich die Wölfe nun auch namentlich hinsichtlich des Ergebnisses orientieren: Da weder der VfL (4 Heim-Treffer) noch die Hertha (2 Auswärts-Treffer) das Toreschießen erfunden hat, wird von uns abermals auf einen 1:0-Erfolg der Niedersachsen getippt.  </pre> 


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<pre> „Im Vergleich zum Hinspiel haben wir die Bayern von Anfang an attackiert, sie zu Fehlern gezwungen, hatten Balleroberungen, haben hoch verteidigt, aber im eigenen Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“  <p> Zudem haben die Stuttgarter mit nur sechs erzielten Toren die drittschlechteste Torausbeute aller 18 Bundesligisten. In fünf der bisherigen neun Liga-Partien blieben die Schwaben ohne eigenen Trefferâ€¦  <p>  Bis die neue Saison am 26. August mit dem Klassiker zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen eröffnet wird, lassen die Mannschaften deshalb keine Gelegenheit zum Testen aus. <p>  Schließlich haben bereits die vergangenen Wochen gezeigt, dass RB in der Rückrunde bei weitem nicht mehr so souverän als noch im Herbst performt. <p>  Wir Wettfreunde gehen von einem hartumkämpften Duell aus, indem die Wolfsburger wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln wollen. Allerdings war die Leistung auch in Freiburg — trotz des Sieges — alles andere als gut, womit den Augsburgern schon ein Punktgewinn zuzutrauen ist.  </pre>


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<pre> Werder Bremen musste zuletzt einen besonders harten Nackenschlag einstecken. Steckte die Mannschaft von Trainer Skripnik nach dem 0:6-Debakel gegen den VfL Wolfsburg bereits in einer Krise, wurde diese am letzten Samstag noch einmal gehörig verschärft.  <p> Kein Wunder also, dass der Hertha die Gästerolle beim letzten Darmstädter Bundesliga-Auftritt am Böllenfalltor nun nicht gerade gelegen kommt. Erst recht, weil die Hauptstädter dort – anders als die Hessen – einiges zu verlieren haben…   <p> Sollte sich Borussia Dortmund den DFB-Pokalsieg holen, dann würde der siebte Platz für die Europa League genügen, mit zwei Siegen in den letzten beiden Saisonspielen wären die Bremer international wohl dabei. Die nächsten beiden Konkurrenten haben es aber in sich. <p>  Hinzu komme der verletzungsbedingte Ausfall von Pressing-Maschine Youssuf Poulsen: „Mit ihm waren wir schwerer auszurechnen und noch schwerer zu bespielen“, findet Rangnick, der zudem Balanceproblem im Umschaltspiel nach hinten anmerkte.  <p> Ein mindestens ebenso unglücklicher Spielverlauf hatte dann am Sonntag auch das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Werkself überschattet: Infolge der frühen Notbremse von Naldo wurde praktisch die gesamte Partie in numerischer Unterzahl bestritten.  </pre>


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<pre> Somit lautet unsere Prognose, dass sich der zurückhaltende Ansatz von Tedesco zum Auftakt des 9. Spieltags abermals bewähren wird — gegen in der Fremde erst ein Mal zuschlagende Rheinhessen deutet dabei eine ganze Menge auf einen Erfolg in einer torarmen Begegnung hin.  <p> Jens #Todt: "Die Zeit rennt. Will schnellstmöglich den Trainerstab & die Mannschaft intensiv kennenlernen. Transferperiode ist Prio 1" pic.twitter.com/ojN3XA21qN  <p>  Noch hellwacher hatte sich am letzten Spieltag allerdings zunächst der FC Schalke präsentiert, der beim Gastspiel in Köln schon in der Minute in Führung ging: Trotz des absoluten Traumstarts sprang für die Knappen am Ende aber dennoch nur ein leistungsgerechtes Unentschieden heraus. <p>  „Ich weiß, dass die Scharfschützen schon um die Ecke sind“, sagte Valerien Ismael vor dem Start in die zweite Saison-Hälfte im vollen Bewusstsein, dass für ihn nur noch Siege zählen, um eine Chance als Cheftrainer beim VfL Wolfsburg zu haben.  <p> Demnach komme es keineswegs von ungefähr, dass die Bullen bislang keinem Bundesligisten zwei Mal Herr werden konnten – was RB-Mastermind Ralf Rangnick im Sport1 Doppelpass übrigens auch damit begründete, dass den Leipzigern auch das nötige „Matchglück“ etwas abhandengekommen sei.  </pre>


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